Was spricht denn für doch gegen eine gut belüftete Tarox?
Beim Belag ist halt immer noch die Frage wie leidensfähig man selbst ist.
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Was spricht denn für doch gegen eine gut belüftete Tarox?
Beim Belag ist halt immer noch die Frage wie leidensfähig man selbst ist.
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Vielen Dank!
Von der Höhe her habe ich jetzt eine Einstellung gefunden, die mir gut paßt. Mit den XDrive-Lagern habe ich vorn 13mm Restgewinde, hinten genau auf der Empfehlung von Öhlins.
Was die Härte angeht bin ich noch nicht ganz schlüssig. Zum EInen habe ich immer noch ein seltsames Poltern vorne links, was nur bei manchen Schlaglöchern auftritt. Auch ist die Lenkung noch nicht so direkt, wie ich es mir eigentlich gewünscht hätte. Um die Nullage dauert es immer einen Moment, eh das Auto reagiert. Danach ist alles sehr fein und sauber.
Anfangs bin ich die Dämpfer 10 Klicks offen gefahren. Das war bei meinem Auto sehr weich und schon fast schaukelig, allerdings auch extrem flott zu fahren.
Mit 8 Klicks offen war es mir fast zu rumpelig, es fühlte sich dem ST XA sehr ähnlich. Aktuell habe ich es daher mal auf 9 Klicks gestellt. Etwas besser als 8, was den Komfort angeht, und nicht so schaukelig wie 10.
Auf der anderen Seite wundert es mich, daß die Klicks so weit auseinander zu liegen scheinen.
Ich kann mir aktuell kaum vorstellen, wann & wo man die Dämpfer deutlich weiter auf oder zu drehen würde. Die Federn sacken auch recht gut weg, wenn man z.B. den Kofferraum belädt.
Als Erstes werde ich jetzt einmal schauen, daß ich das Poltern los werde. Mit etwas Glück hat sich dann auch das verzögerte Einlenken erledigt.
Ich habe mir zu dem Zweck einen Mini gekauft, allerdings mag der ganz kurze Strecken auch nicht so gern.
Fahrrad? ?
Ansonsten wird DPF/AGR off mit Ultimate und jährlichen Ölwechsel wohl das meiste tun.
Denk an all die Cabrios, die nur alle Nase lang mal an die Luft dürfen.
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Preis ist für alle gleich. Würde sie daher auch länger kaufen und kürzen.
Öhlins gibt zB direkt welche mit einer fixen Länge dazu, schreibt allerdings auch wo die Löcher hin sollen.
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Die Artikel habe ich online gelesen und muss sagen, mir kommt es auch wie Hetze vor.
Absprachen und Kartell sind erst einmal zwei paar Schuhe.
Die Abgasgeschichten sind nochmal was ganz anderes. Selbst da finde ich nicht, dass alle auf gleiche Weise oder überhaupt betrogen haben. Da war viel Geben und Nehmen mit im Spiel, da die Gesetzeslage bzw. Vorgabe zu viele Grauzonen hat.
Schade, dass solche Vorhaben nicht von Technikern gemacht werden. Sonst hätten wir wohl gesündere Motoren und bessere Techniken, die nicht nur "grün" klingen, sondern es wirklich auch sind.
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Ich tippe es wäre günstiger, die Zugstreben vom M3 im Ganzen zu erneuern als die Lager aus- und wieder einpressen zu lassen.
Nimmt man die aus dem Zubehör, nicht direkt von BMW, umso mehr.
Da sind ein paar gute Argumente dabei. Biodiesel... was man damit einmal gewonnen hat, frage ich mich nach wie vor.
An den 80? für Öl und Filter (war die letzten Male grob der Preis) soll es halt wirklich nicht liegen.
Dass das Öl mal überfüllt war habe ich allerdings bisher noch nicht erlebt. Peilstab und Anzeige bleiben da, wo sie direkt nach dem Service auch stehen.
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Die Kosten wären nur dabei noch egal, steht ja in keinem Verhältnis zum Schaden.
Es ist halt eine Umweltsauerei und viele "unnötige" Dinge beisammen ergeben dann eben doch einen großen Haufen.
Krasses Gegenteil zu den Aussagen hier sind zB die Intervalle bei Federelementen/Dämpfern.
Da kenne ich es bald nur so dass das Intervall, nach der Garantie, eher auf das 2-3 fache gezogen wird. Problemlos, eben weil das Öl es kann und doch noch nicht "fertig" ist.
Werd da mal rüber schlau draus.
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Danke!
Daß es das Problem an sich gibt, würde ich auch nie bezweifeln. Aber die Ursache wäre halt interessant.
Bei meinem trinkfesten Mini z.B. ist die Kette auch ein Problem. Welches Öl wäre hier die eine Sache, das größere Problem ist aber "zu wenig" Öl, speziell wenn es noch durch Kurzstreckenbetrieb verdünnt wird.
Das Wechselintervall ist bei dem kleinen Säufer fast egal, da er ohnehin zwischen den Intervallen quasi mindestens einmal frisches Öl durchgezogen hat ![]()
Ein befreundeter Ingenieur zB wechselt bei seinem älteren Benz immer nur den Filter. Evtl. war seine Aussage noch prä-Biodiesel, aber der Ruß bzw. Graphit im Öl war für ihn eher ein positiver denn negativer Fall.
Vor Jahren gab es auch mal sündhaft teure Filter, wo auch versprochen wurde daß das Öl bedeutend länger gefahren werden können sollte.
Die Sache mit dem Öl interessiert mich auch, aber wie findet man dazu eine echte Antwort?
Oft ist es halt (leider, für die Aussage) so, dass diejenigen wo häufig das Öl wechseln normal auch eher gut mit dem Auto umgehen, es pflegen und eher gutes Öl verwenden.
Wenn der Rest dann gerade so die Intervalle hält, irgendwas rein schüttet und den Karren tritt (überspitzt gesagt), muss man sich über nix wundern.
Früher habe ich auch alle halbe Jahre bzw alle 7500km gewechselt.
Bei dem BMW jetzt, der leistungsgesteigert seit 60.000km bei mir ist, habe ich die Intervalle bis dato nur eingehalten.
Schwierige Sache. Getriebeöl möchte ich zB auch noch wechseln, halb/halb aber für den Kopf als dass ich es für zwingend notwendig halte.
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