ZitatStreng hergestellt, um den ursprünglichen Standard zu erfüllen, perfekter Ersatz für den alten oder kaputten, wodurch die Zeiteffizienz verbessert wird.
Ich bin raus.
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ZitatStreng hergestellt, um den ursprünglichen Standard zu erfüllen, perfekter Ersatz für den alten oder kaputten, wodurch die Zeiteffizienz verbessert wird.
Ich bin raus.
Alles anzeigenHallo Marc,
hab gerade erst Deinen Beitrag gesehen.
Deine Beschreibung klingt sehr nach "meiner Geschichte". Wenn Du die Spurstangen bereits getauscht hast, gibt es eine relativ einfache Möglichkeit Spiel im Lenkgetriebe aufzuspüren: Setz jemanden ins Auto, der um die Nullage herum leicht hin- und herlenkt (dabei muss er nicht einmal schnell lenken) und greif dabei an die Spurstangen. Wenn da Spiel im System ist, wirst Du es auf die Weise schnell merken.
Bei den generalüberholten Lenkgetrieben (die selbst von Leebmann24 so vertrieben werden) bin ich mittlerweile skeptisch. Nicht der Überholung wegen, sondern der Einstellung des Druckstückspiels, bzw. der Vorspannung auf selbiges. Wenn Du also trotz "spielfreier" Vorderachse und sauber gewuchteter Vorderräder weiterhin Lenkraddrehschwingungen hast, gerade auch beim Bremsen, dann deutet einiges darauf hin, dass hier noch Optimierungspotenzial ist. Die Frage, die man sich dabei stellen muss ist: Will ich den Tausch erneut auf mich nehmen, mit allem was da mit dran hängt (Spureinstellung, Arbeit, Schweinerei beim Ölablassen und Befüllen) und das Gehadere mit dem Lieferanten wegen Garantie und Rückerstattung der Arbeitskosten und Aufwände.
Sobald Du da selbst Hand angelegt hast, um die Druckstückschraube nachzustellen, ist das Thema Garantie ohnehin obsolet. Ich würde nach meiner Erfahrung (vier neue Lenkgetriebe nacheinander verbaut, bis ich auf die Ursache kam) sofort an die Schraube ran. Aber gaaaaaaanz vorsichtig. Hier wird ein minimaler Eingriff maximale Wirkung haben, und ganz schnell kommst Du in den Bereich der Selbsthemmung, bei der die Lenkung keine Rückstellung mehr hat.
Viel Erfolg!
Gruß
Thomas
Hi!
Spurstangen sind nicht getauscht, aber ich habe einen Bekannten (selbstständiger GFÜ-Prüfer) gebeten, sich das anzusehen - und der hat sich wirklich Mühe gegeben und nichts gefunden. Wäre ein Fall von "ohne Mängel" gewesen. Aber ich werde mir das mit einem Bekannten nochmal zusammen auf der Bühne ansehen.
Nein, ich habe keine Lust (und letztlich auch kaum die Möglichkeit), 4x die Lenkung zu tauschen, das muss schon funktionieren. Generalüberholte sind damit also raus, gebrauchte sowieso, und ein neues für knapp 1900,- Euro allerdings auch... dafür ist die Mühle zu alt.
Das Druckstückspiel schauen wir uns aber mal an. Gute Idee. Danke!
Hast du ggf. noch eine Anleitung oder einen Hinweis, wie "stramm" man das einstellen sollte? Ansonsten macht man ja 15 Versuche, oder?
Ist das auf dem Bild die Bremse (weil, die ist ja gelb
) Das sind aber auch mindestens 19-Zöller. Unter 18 wird da nichts gehen.
Ob sich das überhaupt montieren lässt, musst du wie gesagt versuchen. Evtl. musst du die ganze Vorderachse umbauen, wenn der Bremssattelhalter nicht passt.
Aber nur vorne - das würde ich lassen. Das zerstört dir die Bremsbalance zw. Vorder- und Hinterachse, und wenn der TÜV das mitbekommt, ist der Stempel weg.
Mit den (üblichen) Felgen eines 318d sicher nicht kompatibel.
Aber wenn du wissen willst, ob das überhaupt passt, schraub den Originalkram mal los, häng' ihn an der Feder auf und nimm mit dem pinken Ding mal Maß. ![]()
Oder hast du die noch gar nicht da? Dann lass das. Wird auch nicht kompatibel mit der Bremse an der HA sein.
Mir hier nicht aufgefallen, dass das jemand mal verbaut hätte. Dazu gibt es zu viele wirklich gute Alternativen.
Hast du Probleme mit der Serienbremse?
Ja, wenn es nicht so nahe an der Flanke ist, ist das wirklich kein Problem. Hatte ich beim E36 mal, und bin den Reifen danach noch lange gefahren.
Hi. Willkommen im Club.
Zum Auto - das sieht ja übel aus. Wie gut, dass ich bei meinem nie nachgesehen habe, wie der an den Stellen aussieht... ![]()
Einschweißbleche habe ich selbst noch keine zum E9x gesehen, aber falls du bei dir in der Ecke so einen Autoblechhandel hast, am besten dort mal fragen.
Ansonsten kann man sich auch selbst was biegen und zuschneiden. Klar, das Werkzeug muss man dafür haben.
Alles anzeigenHallo,
meine EU5 E9x gehen immer auf 600 °C, teilweise auch darüber.
Ansonsten wünsche ich dem TE hier viel Erfolg. Ich muss zugeben, dass ich eine Zeitlang mal auf der Suche nach einem 330d mit der EU6 "Blue Performance" Option war (als mal wieder die DUH versuchte, in München eine Erweiterung der Umweltzone innerhalb des Mittleren Rings auf EU5 durchzuklagen). Habe damals keinen "Blue Performance" gefunden, die sind ja wirklich mega selten. Dass der Gesetzgeber später auf die Idee kommt, Partikelanzahlmessungen in die AU einzubauen, war mir damals noch nicht bekannt. Btw. ob die Messgeräte überhaupt so genau sind
Ford hat bei bestimmten Modellen / Motoren wirklich große Probleme, die fallen schon bei der ersten HU nach drei Jahren durch. Aber da gibt es jetzt Rückrufe für 770.000 Fahrzeuge. Gekniffen ist derjenige, der ältere Fahrzeuge hat.
HVO100 hilft sicher ein wenig. Würde ich auch bedenkenlos tanken, habe nur keine Tankstelle in der Nähe. Dafür eine mit B0 Diesel. Und ein bisschen Monzol 5c dazu, das soll die Injektoren sauber und geschmeidig halten. Bilde mir ein, dass das funktioniert. Meine drei EU5 E90x Diesel laufen damit sehr schön mit geringen Einspritz-Korrekturmengen. Auch der 320D mit fast 410 TKM.
Die Prüforganisationen bzw. deren Lobby arbeiten übrigens daran, den Partikelmess-Wahnsinn auf Euro 5 Diesel und Euro 6 Benziner auszuweiten >Hier<. Allerdings gibt es wohl nur bei den Dieseln wohl nur bei Fahrzeugen der späten Euro 5b (2013?) ein reales Risiko, weil bei der Euro 5a keine Partikelanzahl definiert war. Meine Meinung zur Interessenlage: Schafft Einnahmen für die Prüforganisationen und hilft bei der Begründung verkürzter HU Intervalle bei älteren Fahrzeugen. Für den Gesetzgeber könnte das auch ein Hebel sein, die konsumunwilligen Halter der Altfahrzeuge zu einem Wechsel in die Elektromobilität zu bewegen oder diese je nach Geldbeutel gleich in den ÖPNV zu bringen? Spekulation meinerseits.
Gruß
Marcus
Die "konsumunwilligen" Altfahrzeughalter können sich doch auch etwas anderes kaufen: einen alten Verbrenner (wie meinen), bei dem keine Partikel gezählt werden, oder eben was neues, der die akuellen Normen dann wieder einhält.
Dass Prüfdienste ihre Absätze erhöhen wollen, versteht wohl jeder (deswegen muss man das nicht befürworten, dass wir uns nicht falsch verstehen), aber dass die zur E-Mobilität drängen oder auch nur darauf hinarbeiten, halte ich für eine gewagte Theorie: da fällt die AU bekanntermaßen komplett weg. Und der ganze in Diskussion befindliche Kram zum testen der Batterie betrifft ALLES, was eine Traktionsbatterie hat. Dann wären Hybride gleich doppelt angeschmiert: HV-Batterie, aber trotzdem AU ![]()
Da bin ich mal auf den neuen Verkehrsminister (CDU) gespannt. Das hängt ja vor allem auch an dem, was da kommt. Nicht an den Grünen, wie manche reflexartig vermuten.
Nein, war an der Lauffläche durch einen Nagel beschädigt (steckte noch drinnen).
Ich würd einfach mal fragen ob da was zu machen ist (denke aber auch das der Schaden an der Stelle nicht zu reparieren ist).
Ja, so kenne ich das. Hatte ich selbst schon.
Ich könnte mal jemanden suchen, der das macht (dieser Reifendienst nicht, egal ob er es anbietet), aber ich denke nicht, dass das geht.
Ich hab bei meinem Stamm Reifenservice 30 Euro bezahlt (5 für die Kaffeekasse).
Aber nicht so nah an der Flanke, oder?