Der DPF hat eine Edelmetallbeschichtung als Reaktionsbeschleuniger, der die nötige Temperatur für die Regeneration absenkt.
Diese Beschichtung nutzt sich mit der Zeit ab.
Diese Beschichtung kann nicht erneuert werden, auch (bzw. erst recht nicht) mit einer Reinigung.
Im Gegenteil je nach Art der Reinigung wird diese Beschichtgung weiter beschädigt.
Das Resultat ist, dass die Regeneration erst bei höherer Temperation einsetzt. Sie startet also später und wird eher abgebrochen, wenn die Mindesttemperatur unterschritten wird.
Im Ergebnis hast du im Durchschnitt mehr Ruß im System.
Das ist auch eines der Probleme mit Ersatz-Keramikkörpern bzw. Biööigfiltern, die sind schlicht nicht beschichtet- Metalle der Platingruppe sind teuer.
Davon abgesehen ist die Begründung nicht konsistent.
Entweder ist der DPF nach der Reinigung wieder "fast so gut wie neu" - dann muss man den nicht "immer wieder reinigen". Mit der ersten Reinigung sollte es dann ja bis 450 - 500 tkm reichen. Woher stammt danndie Erkenntnis, dass das immer wieder geht?
Oder eben umgekehrt: es geht immer wieder, dann kann es nicht lange halten.
Mir aber egal, mein Geld ist es nicht. 